Letztes Feedback

Meta





 

Archiv

Weihnachtsgedicht

 

Plätzchen

Printen

Familienbesuch

Kaffee und ein gutes Buch 

 

Schön und schrecklich

Freiwillig gezwungen

Lecker Essen

Liedchen gesungen

 

Hoffnung auf Schnee

Glühweinige Wangen

An Baum und Kranz

Kerzelein prangen

 

Zwanghaft verkrampfte

Besinnlichkeit

Echte Freude

Gemütlichkeit

 

Hand an Kehle

Herz an Herz

Alle Jahre wieder

Liebe und Schmerz

 

 

 

 

14.11.16 19:16, kommentieren

Wenn man sich oft zurücknimmt, tarnt, versteckt, geht man mitunter auch sich selbst ein bischen verloren.
Es ist in etwa so, als säße man in einem Schrank und hat die Tür einen Spalt offen. Man kann mit Denen da draußen auch sprechen und sieht einander, aber häufig undeutlich.
Es sind nicht nur die Anderen, vor denen man im Zwielicht verschwindet. Man nimmt sich selbst in diesem kuscheligen, warmen, dunklen, beengten und harten Raum die Bewegungsfreiheit und sieht die eigenen Facetten nur unscharf.

Was wir oft vergessen:
Schränke haben Eingänge und Ausgänge, die sind immer offen.

26.11.16 10:23, kommentieren