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Wenn man sich oft zurücknimmt, tarnt, versteckt, geht man mitunter auch sich selbst ein bischen verloren.
Es ist in etwa so, als säße man in einem Schrank und hat die Tür einen Spalt offen. Man kann mit Denen da draußen auch sprechen und sieht einander, aber häufig undeutlich.
Es sind nicht nur die Anderen, vor denen man im Zwielicht verschwindet. Man nimmt sich selbst in diesem kuscheligen, warmen, dunklen, beengten und harten Raum die Bewegungsfreiheit und sieht die eigenen Facetten nur unscharf.

Was wir oft vergessen:
Schränke haben Eingänge und Ausgänge, die sind immer offen.

26.11.16 10:23

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